Freiheit heißt: Es gibt keinen Feierabend.
Der Kopf schaltet nicht ab. Rechnungen, Kunden, Abgaben – das läuft am Wochenende weiter. Wer das nicht einplant, brennt im zweiten Jahr aus.
Ich bin seit über 20 Jahren Unternehmer in Österreich. Ich habe Steuern falsch verstanden, die SVS unterschätzt, Vorsorge zu spät begonnen und Geld an falschen Stellen investiert. Das hat mich Lehrgeld gekostet – damit du es nicht zahlen musst.
Die Gründer-Broschüren sind korrekt. Aber sie sagen dir nicht, wie sich das Ganze anfühlt, wenn du drinsteckst. Das hier ist der Teil, der fehlt.
Der Kopf schaltet nicht ab. Rechnungen, Kunden, Abgaben – das läuft am Wochenende weiter. Wer das nicht einplant, brennt im zweiten Jahr aus.
Vorschreibung heuer, Nachbemessung in zwei Jahren. Wer das Geld nicht zur Seite legt, sitzt plötzlich mit einer Forderung da, die den ganzen Sommer frisst.
Dein Steuerberater bucht, was du ihm lieferst. Wenn du das Mindestwissen nicht hast, weißt du nicht einmal, welche Fragen du stellen musst – und zahlst für die Antworten doppelt.
Keine Firmenpension, kein Arbeitgeber-Anteil. Wer mit 30 nicht anfängt, hat mit 60 ein Problem, das sich nicht mehr reparieren lässt.
Ich nenne meine Fehler beim Namen – und was sie gekostet haben. Damit dein Beleg leer bleibt.
Kein BWL-Studium. Die Dinge, die dich in den ersten Jahren wirklich Geld kosten – und wie du sie im Griff hast.
Gleiches Wissen, unterschiedliche Tiefe. Der Kurs für den Start, der Workshop für den Austausch, das Gespräch, wenn du meine Erfahrung zu deiner Lage hören willst.
Für dich, wenn du in deinem Tempo lernen willst – vor der Gründung oder im ersten Jahr.
Für dich, wenn du Fragen hast, die kein Video beantwortet – und den Austausch mit anderen willst.
Für dich, wenn du hören willst, was ich an deiner Stelle aus 20 Jahren Erfahrung tun würde – bevor du zum Steuerberater gehst.
Zum Vergleich: Ein einziger nicht einkalkulierter SVS-Bescheid kostet mehr als alle drei Angebote zusammen. Und eine Stunde Steuerberater kostet dich ungefähr so viel wie ein Gespräch mit mir – nur dass ich dir erzähle, was ich damals gemacht habe und was ich heute anders machen würde. Verbindlich beraten darf und will ich dich nicht – dafür ist der Steuerberater da.
Ich bin Martin, seit über 20 Jahren selbstständig in Österreich. Ich habe Firmen aufgebaut, Fehler gemacht, die man in keinem Ratgeber findet, und daraus gelernt, was wirklich zählt.
Ich verkaufe dir keinen Traum. Ich zeige dir, was auf dich zukommt – und wie du es besser machst als ich damals. Wenn du Motivationssprüche brauchst, bist du hier falsch. Wenn du wissen willst, wie es wirklich läuft, bist du richtig.
Ich bin kein Steuerberater und kein Anwalt. Alles hier ist gelebte Erfahrung – keine Rechts- oder Steuerberatung.
„Ich hätte die SVS-Nachzahlung im zweiten Jahr voll erwischt. Nach dem Kurs hab ich sofort ein Rücklagenkonto eröffnet.“— Vorname, Branche, Bundesland
„Endlich sagt mal jemand, wie das wirklich ist. Kein Gelaber.“— Vorname, Branche, Bundesland
„Das Gespräch hat mir eine Entscheidung erspart, die mich mehrere tausend Euro gekostet hätte.“— Vorname, Branche, Bundesland
Gerade dann. Die teuersten Fehler passieren in den ersten 90 Tagen – Rechtsform, Kleinunternehmerregelung, SVS-Rücklagen. Wer das vorher weiß, spart sich den größten Teil des Lehrgelds.
Vermutlich beim Thema Vorsorge und Investieren. Das ist der Bereich, den die meisten Selbstständigen am längsten vor sich herschieben – und der am schwersten nachzuholen ist.
Nein, und das soll es auch nicht. Ich bin kein Steuerberater und kein Anwalt. Ich gebe dir das Wissen, damit du deinen Steuerberater richtig einsetzt und die richtigen Fragen stellst. Für verbindliche Auskünfte brauchst du immer einen befugten Berater.
Unbegrenzt, inklusive aller Aktualisierungen bei Gesetzesänderungen. Zahlen und Grenzen ändern sich in Österreich fast jedes Jahr – du bekommst die Updates.
Beim Kurs: 14 Tage Geld zurück, ohne Begründung. Beim Workshop: Stornierung bis 7 Tage vorher kostenlos. Beim Gespräch: Wenn du nach der ersten Session sagst, es hat dir nichts gebracht, bekommst du dein Geld zurück.
Die Grundprinzipien ja – Liquidität, Vorsorge, Denkweise. Die konkreten Zahlen, Fristen und Grenzen sind auf Österreich zugeschnitten.
Ich habe meine Fehler bezahlt. Du musst das nicht wiederholen.
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